Lesungen

Unter dem Motto „Einzig, um geliebt zu werden, sind wir auf der Welt.“ (R.Carver) –
lese ich aus meinem neuen Roman „Die Unabhängigen“ (2025)

* am Freitag, 19.06.2026, 16:30 Uhr im SIGENA-Treff St. Johannis
Johannisstraße 165, 90419 Nürnberg

*an den „Texttagen“ am Sonntag, 19.07.2026 um 17:00 Uhr in der Stadtbibliothek Nürnberg

*am Mi., 29.07.26, 19:30 Uhr, in der „LeseInsel“ in Weisendorf, Hauptstr. 7
Einlass ab 19:00 Uhr; Eintritt ist frei, aber wir bitten – wegen unseres begrenzten Platzangebots – um rechtzeitige Reservierung unter 01516 4501444

Zeiten des Aufbruchs in der BRD der 80er Jahre. Drei junge Menschen träumen von einer friedlicheren und gerechteren Welt, von Selbstverwirklichung, Freundschaft und einem angemessenen Platz in der Gesellschaft. Doch was bestimmt unser Leben? Glück, Talent, Zufälle oder doch die Herkunft des Einzelnen? – Die Autorin (sie studierte Sonderpädagogik und Theaterwissenschaft und promovierte in Philosophie zum Thema Jugend und Tod) thematisiert in ihrem Roman den Konflikt zwischen dem Wunsch nach Selbstbehauptung und gesellschaftlichen Erwartungen.

* Freitag, 04.12.2026, 19:00 Uhr, Stadtbibliothek Langwasser- im Gemeinschaftshaus
Glogauer Straße 50, 90473 Nürnberg, 0911/ 231-4157

ISBN: 978-3-8260-9415-6, 302 Seiten, 25,00 €
https://verlag.koenigshausen-neumann.de/product/9783826094156-die-unabhaengigen/

Zeiten des Aufbruchs in der BRD der 80er Jahre. Lea, Rob und Alf, jung und begabt, träumen von einer friedlicheren und gerechteren Welt, von Selbstverwirklichung in der Kunst, von Freundschaft und Liebe. Lea, soeben der Kleinstadt entflohen, will Investigativ-Journalistin werden, um über das Unrecht in der Welt zu berichten. Sie findet schnell Einlass in Künstler- und Intellektuellenkreise der Unistadt, fühlt sich jedoch zunehmend fremd und einsam. Rob, Physikstudent und Umweltaktivist, möchte zur Rettung der Welt beitragen und an der Weiterentwicklung der Windräder in Tvind mitarbeiten. Doch dann verunglückt sein kleiner Bruder. Alf, Bildhauerstudent, versucht als Künstler öffentliche Anerkennung zu finden. Doch die Abhängigkeit vom Geldbeutel seines Vaters deprimiert ihn zusehends. Die Unabhängigen kämpfen um Selbstbehauptung und einen angemessenen Platz in der Gesellschaft und beharren darauf, ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen zu können. Doch was bestimmt unser Leben? Glück, Talent, Zufälle oder doch die Herkunft des Einzelnen?